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Freizügigkeitsgelder investieren, statt deponieren | freeME - GLKB

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Freizügigkeitsgelder

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Content freeME Freizügigkeitsgelder

Schweizer Vorsorgesystem im Überblick

freeME konzentriert sich auf eine möglichst gewinnbringende Anlage von freigewordenen Pensionskassengeldern.

Um von freeME optimal zu profitieren, lohnt sich ein Blick auf das Vorsorgesystem der Schweiz. Dieses hat eine lückenlose Vorsorge zum Ziel – im Alter, bei Invalidität oder für die Hinterbleibenden bei einem Todesfall.

 

Akkordion freeME CH Vorsorgesystem

AHV / IV

In der Schweiz bildet die staatliche AHV/IV die 1. Säule. Sie soll den Existenzbedarf von Pensionierten, Hinterlassenen und Invaliden angemessen decken. In den Rahmen der 1. Säule fallen auch Ergänzungsleistungen. 

Berufliche Vorsorge

Die berufliche Vorsorge nach BVG ist Teil der 2. Säule. Arbeitnehmende ab einem Einkommen von aktuell 21 510 Franken pro Jahr sind in der Schweiz automatisch der Pensionskasse ihres Arbeitgebers angeschlossen. Die Pensionskasse versichert die Risiken Tod, Invalidität und das Alter. Tod und Invalidität wird über Risikoprämien finanziert. Für das Alter wird durch den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber Kapital angespart. Die Sparbeiträge sind altersabhängig und gesetzlich vorgegeben. Das Vermögen das so angespart wird, wird durch die Pensionskasse angelegt und verwaltet. Bei Pensionierung wird mit dem angespartem Kapital die Pensionskassenrente finanziert. Optional kann anstelle der Rente - je nach Pensionskasse - einen Teil bis zum gesamten Kapital als Einmalauszahlung bezogen werden. 

Private Vorsorge

Die private Vorsorge bildet die 3. Säule des Schweizer Vorsorgesystems. Sie schliesst Vorsorgelücken aus der AHV/IV und der beruflichen Vorsorge. Erwerbstätige mit höheren Einkommen benötigen unter Umständen die 3. Säule, um bei Pensionierung oder Invalidität ihren Lebensstandard zu halten.


Die 3. Säule besteht aus der gebundenen Vorsorge 3a und der freien Vorsorge 3b. Die Säule 3a dient primär zur Altersvorsorge und wird vom Bund steuerlich gefördert. Die jährlichen Einzahlungen können Sie jeweils in der Steuererklärung vom steuerbaren Einkommen abziehen. Einzahlungen sind nur bis zum festgelegten Maximalbetrag möglich. Die Säule 3b lässt mehr Freiheit zu. Hier gibt es keine jährlichen Maximalbeiträge, die Beiträge können jedoch nicht von den Steuern abgezogen werden. Im Gegensatz zur Säule 3a ist die Auszahlung unter Einhaltung der gesetzlichen Bedingungen steuerfrei und auch der Zeitpunkt ist frei wählbar.

Freizügigkeit

Treten Vorsorgenehmende vor Eintritt eines Vorsorgefalls (Alter, Tod, Invalidität) aus der Pensionskasse aus, liegt ein sogenannter Freizügigkeitsfall vor. Das angesparte Vermögen, das sogenannte Freizügigkeitskapital, wird zu der Pensionskasse des neuen Arbeitgebers übertragen.

Wer innert sechs Monaten keine neue Anstellung hat, muss für sein Freizügigkeitsguthaben eine Freizügigkeitslösung finden. Das kann ein Freizügigkeitskonto sein, auf dem das Geld «parkiert» wird. Alternativ kann das Freizügigkeitsguthaben im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten, so wie es die Pensionskassen auch machen, angelegt werden. freeME bietet beide Varianten an. Das Online-Angebot freeME zeichnet sich dabei durch tiefe Kosten und spannende Investitionsmöglichkeiten aus.

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Würfel mit ABC Thema Freizügigkeitskonto anlegen

Lückenlose Vorsorge

Wann wird freeME relevant?

Das Freizügigkeitsguthaben ist Teil der beruflichen Vorsorge (2. Säule). Wer seine Arbeitsstelle aufgibt und keine neue Stelle in Aussicht hat, muss die Pensionskassengelder (BVG) in eine Freizügigkeitslösung überweisen. Dabei ist es auch möglich, das Vermögen aus dem Freizügigkeitskonto zu investieren.

 

Mögliche Gründe für freiwerdende Pensionskassengelder:

  • Arbeitgeberwechsel oder Arbeitslosigkeit
  • Auszeit (Babypause, längere Reise, Auslandsaufenthalt, Ausbildung und Weiterbildung, Sabbatical)
  • Wegzug ins Ausland
  • Aufgabe der Erwerbstätigkeit
  • Selbstständigkeit
  • Scheidung

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Attraktive Anlagemöglichkeit

Warum ist freeME anders?

Auf einem klassischen Freizügigkeitskonto wird Ihr Freizügigkeitsguthaben einfach deponiert. In der Regel verlieren Sie Geld. Das hat mit der aktuellen Zinssituation zu tun. Die Zinsen sind üblicherweise tiefer als die Spesen, die Sie für das Konto bezahlen. Die ersparten Gelder können sich also nicht vermehren.


freeME hingegen lässt Ihre Freizügigkeitsgelder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten für Sie arbeiten. Dabei bestimmen Sie selbst, welche Investitionsstrategie Sie wählen. Und bei Bedarf erhalten Sie auch individuelle Beratung durch einen externen, unabhängigen Finanzberater Ihrer Wahl.

 

Ausserdem profitieren Sie mit freeME von tiefen Gebühren und Investitionen in Index- und ETF-Fonds, welche fortlaufend die Entwicklungen der Finanzmärkte abbilden.

Freizügigkeitskonto eröffnen – so funktionierts 

Subtitle FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Freizügigkeitsgeldern

FAQ freeME Freizügigkeitsgelder Teaser

Wer seine Arbeitsstelle aufgibt oder verliert und keine neue Stelle antritt, muss für sein angespartes Pensionskassenguthaben eine passende Freizügigkeitslösung finden. Das klassische Freizügigkeitskonto ist eine Möglichkeit. Im aktuellen Zinsumfeld verliert man damit jedoch üblicherweise Geld, weil die Kosten für das Konto höher sind als ein möglicher Zinsertrag. Eine attraktive Alternative zum Freizügigkeitskonto ist das Anlegen von Freizügigkeitsgeldern im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. So kann eine höhere Rendite erzielt werden. freeME ist eine Online-Anlagelösung für Freizügigkeitsgelder. Sie zeichnet sich durch tiefe Kosten und individuelle Anlagemöglichkeiten aus. Dabei bestimmt jeder selbst, wie er seine Freizügigkeitsgelder investieren möchte.
Die Schweizer Altersvorsorge basiert auf dem Drei-Säulen-Prinzip. Das Freizügigkeitsvermögen stammt aus der 2. Säule (Pensionskassengelder). Wer arbeitet, hat sein Freizügigkeitsvermögen bei der Pensionskasse (BVG) seines Arbeitgebers. Wer keinen Arbeitgeber mehr hat, muss sein bisher angespartes Freizügigkeitsvermögen sicher «parkieren». Dazu wird über freeME bei der Liberty Freizügigkeitsstiftung ein Freizügigkeitskonto eröffnet. Im aktuellen Zinsumfeld lohnt sich das Belassen der Gelder auf dem Konto oft nicht, weil die Kosten üblicherweise höher sind als ein möglicher Zinsertrag. Eine attraktive Alternative zum klassischen Freizügigkeitskonto ist das Anlegen von Freizügigkeitsgeldern im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. So kann eine höhere Rendite erzielt werden. freeME ist eine Online-Anlagelösung für Freizügigkeitsgelder. Sie zeichnet sich durch tiefe Kosten und attraktive Anlagemöglichkeiten aus. Dabei können Kundinnen und Kunden aus mehreren Anlagestrategien die für sie Passende wählen.
Gemäss Gesetz muss das Pensionskassengeld entweder in die Pensionskasse des neuen Arbeitgebers einbezahlt oder auf einem Freizügigkeitskonto «parkiert» werden.
Das Freizügigkeitsvermögen kann in folgenden Fällen frühestens fünf Jahre vor dem ordentlichen Rücktrittsalter ausbezahlt werden: Bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit; für den Erwerb von Wohneigentum; für den Übertrag in die Pensionskasse; beim Verlassen der Schweiz; beim Bezug einer vollen Invalidenrente, sofern das Invalidenrisiko nicht versichert ist; bei Tod (Auszahlung an Begünstigte); Vorsorgeguthaben ist kleiner als hochgerechneter Jahresbeitrag aus vorhergehendem Vorsorgeverhältnis.
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