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FAQ: alle Antworten zum Thema Freizügigkeitskonto | freeME - GLKB

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Fragen und Antworten Freizügigkeitskonto

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Häufig gestellte Fragen

FAQ freeME B2C Ausführliche Version

Sie wählen die Anlagestrategie für Ihre Freizügigkeitsgelder selbst aus. Sie profitieren von tiefen Administrationsgebühren und kostengünstigen Fonds. Sie haben mit der Glarner Kantonalbank und der Liberty Freizügigkeitsstiftung zwei ausgewiesene Experten an Ihrer Seite. Ein Garant für Sicherheit, Transparenz und Qualität.
Die Anlagestrategien von freeME werden laufend durch Portfolio-Manager überprüft und bei Bedarf direkt optimiert. Die digitale Plattform von freeME ist 24h für Sie verfügbar, einfach in der Handhabung und durch Ihr persönliches Login geschützt. Bei Bedarf stellt freeME direkt den Kontakt zu einem externen unabhängigen Berater Ihrer Wahl her. Mit dem Stiftungsstandort Schwyz profitieren Kundinnen und Kunden im Ausland bei Bezug der Guthaben von den tiefsten Quellensteuern.
Ja, freeME ist auch dafür geeignet. Und mit dem aktuellen Zins von 0.1 Prozent bewegt sich freeME über dem marktüblichen Niveau.
Nein, aktuell nicht. Die Möglichkeit einer Teilinvestition Ihres Freizügigkeitsguthabens ist allerdings bereits in Planung.
Für die Kontoeröffnung benötigen Sie Ihren Pass oder Identitätskarte, Ihre AHV-Nummer, die Konto- oder Vertragsnummer der bisherigen Vorsorgeeinrichtung (Pensionskassenausweis oder Kontoauszug des bestehenden Freizügigkeitskontos), Ihr Mobiltelefon für die Legitimierung, eine Webcam oder Ihr Mobiltelefon mit Kamera zur Identifizierung und Zugriff auf Ihre persönliche E-Mail-Adresse.
Nein. Bei freeME können Sie auch ohne Berater ein Konto eröffnen.
Der Finanzberater kann Sie in jeglichen Finanzfragen unterstützen. Für diese Dienstleistung zahlen Sie jedoch zusätzlich einen vom gewählten Finanzberater selbst definierten Betrag.
Ja, so fallen für Sie keine Beratergebühren an.
Nein. Der Support der Glarner Kantonalbank unterstützt Sie kostenlos ausschliesslich bei technischen oder prozessualen Fragen und Anliegen zur freeME-Anlageplattform.
Fragen zu Ihrer Vorsorge beantworten Ihnen gerne Spezialisten der Liberty Vorsorge AG telefonisch. Bitte beachten Sie, dass diese Auskünfte kostenpflichtig sind und insbesondere keine steuerliche und finanzplanerische Beratungen erteilt werden.
Die Kosten bestehen aus einer Stiftungsgebühr in Höhe von 0.25 % sowie einer Vermögensverwaltungs- und Depotgebühr in Höhe von 0.3 %, jeweils pro Jahr auf das investierte Kapital. Die Kontoführung ist kostenlos. Für die Kontoauflösung können Kosten für die Aufwände entstehen. Weitere Details finden Sie im Kostenreglement der Liberty Freizügigkeitsstiftung. Wenn Sie durch einen unabhängigen externen Finanzberater unterstützt werden, kann dieser Ihnen zusätzlich eine Beraterprovision, Honorarzahlung oder Einmalzahlung in Rechnung stellen.
Vermittlerentschädigung: einmalige Gebühr, die beim Übertrag der Gelder dem Kunden direkt belastet (als fixer Betrag oder als Prozentsatz möglich) und dem Berater übertragen wird (automatische Abwicklung durch Liberty). Beratergebühr: wiederkehrende Gebühr, die monatlich den Kundeninnen und Kunden direkt belastet (als fixer Betrag oder als Prozentsatz möglich) und dem Berater übertragen wird (automatische Abwicklung durch Liberty). Honorar: Gebühr für die Beratungsleistungen basierend auf einem fixen Stundensatz. Das Honorar muss der Berater selbst direkt dem Kunden in Rechnung stellen. Dies wird nicht über Liberty eingezogen.
Für Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz gibt es während der Laufzeit der Freizügigkeitslösung keine steuerlichen Folgen. Erst bei der Auszahlung des Freizügigkeitsvermögens fallen Steuern an. Quellensteuerpflichtige freeME-Kunden profitieren vom tiefsten Quellensteuersatz, da sich der Stiftungssitz der Liberty Freizügigkeitsstiftung, über die alle Verträge von freeME abgewickelt werden, im Kanton Schwyz befindet.
Ja.
Nein.
Nein, empfohlen werden Anlagen grundsätzlich aber erst ab einem Anlagehorizont von drei Jahren.
1. Die Kontolösung entspricht allen schweizweit geltenden gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben und formellen Sicherheitsstandards gemäss esisuisse (Einlagensicherung Schweiz). Alle Freizügigkeitsstiftungen unterstehen den gleichen Sicherheitsstandards und den gleichen gesetzlichen Kontrollmechanismen. Das Freizügigkeitsguthaben, das sich auf dem Konto befindet und nicht in Anlagen investiert ist, würde im Fall eines Konkurses privilegiert (zweite Konkursklasse) behandelt werden (bis maximal CHF 100 000 pro Kunde und Institut). Das investierte Kapital gehört zum Kurswert dem Kunden. Jederzeit und ohne Obergrenze. 2. Bei den freeME-Anlagen bestehen die üblichen Risiken, wie sie im Handel mit Finanzinstrumenten zu berücksichtigen sind. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Berater oder ziehen Sie die Broschüre «Risiken im Handel mit Finanzinstrumenten» bei. 3. Die Risiken Ihrer freeME-Anlage bestimmen Sie selbst. Sie entsprechen Ihrem definierten Profil.
Das Portfolio Management-Team der Glarner Kantonalbank legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und damit auf ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte. Bei nachhaltigen Anlagen berücksichtigen wir das Zusammenspiel zwischen Umweltschutz, sozialem Verhalten und fairer Unternehmensführung. Dabei ziehen wir das sogenannte ESG-Rating bei. Dieses fokussiert auf drei nachhaltigkeitsbezogene Verantwortungsbereiche von Unternehmen: E = Umwelt (Environment) / S = Gesellschaftliche Auswirkungen (Social) / G = Nachhaltige Unternehmensführung (Governance).
freeME steht für die Online-Plattform zur attraktiven Anlage von Freizügigkeitsgelder nach eigener Wahl – mit oder ohne Berater; eine einfache, digitale Abwicklung des gesamten Kontoeröffnungs- und Anlageprozesses; tiefe Kosten und Gebühren; einen vergleichsweise hohen Zinssatz von aktuell 0.1 Prozent; geballtes Wissen und Erfahrung der beiden zuverlässigen und starken Kooperationspartner Glarner Kantonalbank und Liberty Freizügigkeitsstiftung; 7/24 ersichtliche und transparente Informationen über Ihr Freizügigkeitsguthaben.
freeME ist die digitale Freizügigkeitslösung der beiden Kooperationspartner Glarner Kantonalbank und Liberty Freizügigkeitsstiftung.

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Häufig gestellte Fragen zu Freizügigkeitsgeldern

FAQ freeME Freizügigkeitsgelder Ausführliche Variante

Die Schweizer Altersvorsorge basiert auf dem Drei-Säulen-Prinzip. Das Freizügigkeitsvermögen stammt aus der 2. Säule (Pensionskassengelder). Wer arbeitet, hat sein Freizügigkeitsvermögen bei der Pensionskasse (BVG) seines Arbeitgebers. Wer keinen Arbeitgeber mehr hat, muss sein bisher angespartes Freizügigkeitsvermögen sicher «parkieren». Dazu wird über freeME bei der Liberty Freizügigkeitsstiftung ein Freizügigkeitskonto eröffnet. Im aktuellen Zinsumfeld lohnt sich das Belassen der Gelder auf dem Konto oft nicht, weil die Kosten üblicherweise höher sind als ein möglicher Zinsertrag. Eine attraktive Alternative zum klassischen Freizügigkeitskonto ist das Anlegen von Freizügigkeitsgeldern im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. So kann eine höhere Rendite erzielt werden. freeME ist eine Online-Anlagelösung für Freizügigkeitsgelder. Sie zeichnet sich durch tiefe Kosten und attraktive Anlagemöglichkeiten aus. Dabei können Kundinnen und Kunden aus mehreren Anlagestrategien die für sie Passende wählen.
Wer seine Arbeitsstelle aufgibt oder verliert und keine neue Stelle antritt, muss für sein angespartes Pensionskassenguthaben eine passende Freizügigkeitslösung finden. Das klassische Freizügigkeitskonto ist eine Möglichkeit. Im aktuellen Zinsumfeld verliert man damit jedoch üblicherweise Geld, weil die Kosten für das Konto höher sind als ein möglicher Zinsertrag. Eine attraktive Alternative zum Freizügigkeitskonto ist das Anlegen von Freizügigkeitsgeldern im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. So kann eine höhere Rendite erzielt werden. freeME ist eine Online-Anlagelösung für Freizügigkeitsgelder. Sie zeichnet sich durch tiefe Kosten und individuelle Anlagemöglichkeiten aus. Dabei bestimmt jeder selbst, wie er seine Freizügigkeitsgelder investieren möchte.
Gemäss Gesetz muss das Pensionskassengeld entweder in die Pensionskasse des neuen Arbeitgebers einbezahlt oder auf einem Freizügigkeitskonto «parkiert» werden.
Wer aus einem Unternehmen austritt und keine neue Arbeitsstelle antritt, benötigt eine Freizügigkeitslösung. Dies ist beispielsweise in folgenden Situationen der Fall (keine abschliessende Liste): Arbeitgeberwechsel oder Arbeitslosigkeit, berufliche Auszeit (Babypause, längere Reise, Auslandsaufenthalt, Ausbildung und Weiterbildung, Sabbatical), Wegzug ins Ausland, Aufgabe der Erwerbstätigkeit, Selbständigkeit oder Scheidung. Die Lösung hierfür kann ein Freizügigkeitskonto sein. Alternativ kann das Freizügigkeitsgeld auch im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten angelegt werden.
Ja, erlaubt sind maximal zwei Konten bei zwei verschiedenen Stiftungen. Aktuell kann mit freeME nur ein Konto bei der Liberty Freizügigkeitsstiftung eröffnet werden. Für die Zukunft ist jedoch eine Erweiterung auf zwei Konten geplant.
Nein, es ist nicht zulässig, freiwillige Beiträge auf das Freizügigkeitskonto einzuzahlen. Auf das Freizügigkeitskonto werden nur Vorsorgeguthaben von steuerbefreiten Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtungen einbezahlt. Nachträgliche Einlagen sind nur möglich, sofern es sich dabei um Austrittsleistungen bzw. Vorsorgeguthaben einer Vorsorgeeinrichtung oder einer anderen Freizügigkeitseinrichtung oder um Rückzahlungen gemäss Art. 30d BVG handelt.
Nein, es fallen keine Vermögens-, Einkommens- oder Verrechnungssteuern dafür an. Erst bei der Auszahlung wird das Freizügigkeitsvermögen zu einem reduzierten Satz besteuert.
Gelder der beruflichen Vorsorge, somit auch Freizügigkeitsgelder, werden bei einer Scheidung grundsätzlich hälftig aufgeteilt. Dies betrifft jedoch nur jenen Teil, der während der Dauer der Ehe angespart wurde.
Wer die Schweiz endgültig verlässt und in einen Mitgliedstaat der EU oder der EFTA zieht und dort weiter versicherungspflichtig ist, muss für den obligatorischen Teil des Freizügigkeitsvermögens eine Freizügigkeitslösung in der Schweiz finden. Das kann ein Freizügigkeitskonto sein. Innerhalb des Kontos kann das Freizügigkeitsgeld im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten angelegt werden. Dieses Geld kann frühestens fünf Jahre vor dem ordentlichen Pensionierungsalter bezogen werden. Der überobligatorische Teil hingegen kann beim Verlassen der Schweiz ausbezahlt werden. Bei Auswanderung in ein Land ausserhalb der EU/EFTA können die gesamten Freizügigkeitsgelder bezogen werden. Es sind dafür jeweils sämtliche notwendigen Angaben zu machen und die von der Liberty Freizügigkeitsstiftung verlangen Nachweise vorzulegen.
Das Freizügigkeitsguthaben kann in den folgenden Fällen aufgelöst werden: Frühestens fünf Jahre vor dem ordentlichen Rücktrittsalter; bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit; für den Erwerb von Wohneigentum; für den Übertrag in die Pensionskasse; beim Verlassen der Schweiz; beim Bezug einer vollen Invalidenrente, sofern das Invalidenrisiko nicht versichert ist; bei Tod (Auszahlung an Begünstigte); Vorsorgeguthaben ist kleiner als hochgerechneter Jahresbeitrag aus vorhergehendem Vorsorgeverhältnis.
Ja, das Freizügigkeitsgesetz verpflichtet Sie, sämtliche Freizügigkeitsleistungen in die Pensionskasse des neuen Arbeitgebers einzubringen.
Das Freizügigkeitsvermögen geht nach dem Tod an die nachfolgend aufgeführten Personengruppen in der aufgeführten Reihenfolge (Aufzählung nicht abschliessend). Existieren in einer Gruppe mehrere Begünstigte, wird das Kapital gleichmässig aufgeteilt. Die Versicherten können vertraglich den Kreis von Personen nach Ziffer 1 mit solchen nach Ziffer 2 erweitern. 1. Ehepartner oder eingetragener Partner; minderjährige Kinder; Kinder in Ausbildung unter 25 Jahren. 2. Personen, die vom Verstorbenen erheblich unterstützt wurden; Personen, die in den letzten fünf Jahren vor dem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft mit dem Verstorbenen führten; Personen, die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen müssen. 3. Volljährige Kinder mit abgeschlossener Ausbildung; Eltern; Geschwister. 4. Übrige gesetzliche Erben; unter Ausschluss des Gemeinwesens. Es gelten die reglementarischen Bestimmungen der Liberty Freizügigkeitsstiftung.
Für die Suche nach Guthaben aus der beruflichen Vorsorge können Sie bei der Zentralstelle 2. Säule einen schriftlichen Antrag stellen. Die Zentralstelle 2. Säule vergleicht Ihre persönlichen Daten mit den Meldungen der Einrichtungen und informiert Sie bei einer möglichen Übereinstimmung. Mehr Informationen sowie den dazu auszufüllenden Fragebogen finden Sie auf der Website der Zentralstelle 2. Säule.
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