Häufig gestellte Fragen
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Eine Sanierung zahlt sich mehrfach aus:
- mehr Wohnkomfort (angenehmes Raumklima)
- tieferer Energieverbrauch und geringere Kosten
- langfristiger Werterhalt Ihrer Liegenschaft
- Reduktion von CO₂-Emissionen
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Sie erhalten eine erste Einschätzung zu:
- sinnvollen Sanierungsmassnahmen
- Investitionskosten
- möglichen Fördergeldern und Steuerersparnissen
Der Rechner zeigt Ihnen zudem, in welcher Reihenfolge sich Massnahmen umsetzen lassen – abgestimmt auf Ihre Liegenschaft und Ihr Budget. So gewinnen Sie eine fundierte Grundlage für Ihre nächsten Schritte.
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Das ist häufig der Fall. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge. Der Sanierungsrechner zeigt Ihnen, welche Massnahmen sinnvoll priorisiert werden können. Für eine vertiefte Planung empfehlen sich GEAK-Experten oder eine persönliche Beratung.
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Je nach Bedarf können Sie verschiedene Fachpersonen beiziehen:
- GEAK-Experten (Analyse und Sanierungsplanung)
- Architekten oder Bauleiter
- spezialisierte Handwerksbetriebe
Viele Experten begleiten Sie von der Analyse bis zur Umsetzung.
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Der GEAK Plus ist ein Energieausweis mit Beratungsbericht. Er zeigt:
- den aktuellen energetischen Zustand Ihrer Liegenschaft
- konkrete Massnahmen zur Verbesserung
- eine wirtschaftlich sinnvolle Sanierungsstrategie
Er ist eine wichtige Grundlage für Planung und Fördergesuche. Mehr Information dazu finden Sie unter www.geak.ch. Einen passenden Experten oder eine passende Expertin finden Sie hier.
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Die Impulsberatung ist eine kostenlose Erstberatung für Eigentümer. Sie erhalten:
- eine Einschätzung Ihres bestehenden Heizsystems
- Empfehlungen für alternative Lösungen
- einen Kostenvergleich verschiedener Systeme
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Die Kosten liegen typischerweise bei:
- CHF 1'400 bis CHF 2'500 für Einfamilienhäuser
- ab ca. CHF 1'850 für Mehrfamilienhäuser (je nach Grösse deutlich höher)
Im Kanton Glarus wird der GEAK Plus mit CHF 1'200 gefördert. Bei Abschluss einer GLKB Nachhaltigkeitshypothek erhalten Sie zusätzlich eine Kostengutschrift von CHF 500.
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Die Impulsberatung ist kostenlos:
- für private Eigentümer
- für Stockwerkeigentum sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser
- auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen
Eine Übersicht der Experten und Expertinnen für den Kanton Glarus finden Sie hier.
Wichtig: Bitte versichern Sie sich vor der Auftragserteilung bei der ausgewählten Impulsberaterin beziehungsweise dem ausgewählten Impulsberater, dass die Impulsberatung «erneuerbar heizen» für Sie kostenlos ist. Bei ausserkantonalen Liegenschaften wenden Sie sich bitte an die jeweiligen kantonalen Behörden.
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Die Förderprogramme unterscheiden sich je nach Kanton. Für den Kanton Glarus erhalten Sie Informationen bei der zuständigen Fachstelle des Kantons Glarus. Der Sanierungsrechner gibt Ihnen dazu eine erste Orientierung.
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Die Höhe der Fördergelder hängt von Kanton und Massnahme ab. Mit dem Sanierungsrechner erhalten Sie eine erste Schätzung. Für verbindliche Beiträge ist ein Gesuch bei der zuständigen Fachstelle des Kantons Glarus erforderlich.
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Ihre Liegenschaft ist vollständig bei der Glarner Kantonalbank finanziert und die Mittel werden für nachhaltige Sanierungen eingesetzt, zum Beispiel:
- Wärmeerzeugung
- Dämmung (Fassade oder Dach)
- Fenster
- Fotovoltaik
Zusätzlich gilt:
- Mindestens 51 % der Investitionen fliessen in nachhaltige Massnahmen.
- Es ist ein geeigneter Energienachweis erforderlich (zum Beispiel GEAK Plus).
- Die Energieeffizienz verbessert sich deutlich (mindestens zwei Klassen oder Zielklasse B).
Wichtig: Fördergesuche müssen vor Baubeginn eingereicht werden.
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Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts reduzieren sich die steuerlichen Vorteile:
- Werterhaltende Massnahmen sind nicht mehr abzugsfähig.
- Energetische Sanierungen bleiben teilweise steuerlich begünstigt (je nach Kanton, befristet).
Damit gewinnen energetische Massnahmen zusätzlich an Bedeutung. Details dazu finden Sie in unserem Beitrag «Abschaffung des Eigenmietwerts – was Wohneigentümer wissen müssen».