Raus aus dem Alltag: Fünf Tage Offsite für echte Veränderung
Die Ausgangslage war eine Arbeit, die Zeit kostet, volle Konzentration verlangt und gleichzeitig fehleranfällig ist. Genau hier wollten wir ansetzen und diesen Prozess in den fünf Tagen komplett neu definieren.
Die Idee: weniger Tippen, mehr Überblick
Mit dieser Ausgangslage sind wir gestartet: Können wir den Prozess so vereinfachen, dass aus mühsamer Erfassung ein effizienter Prozess wird? Nach fünf intensiven Tagen war die Antwort klar: Ja, das ist möglich. Wir haben eine Lösung entwickelt, bei der zwei Komponenten nahtlos zusammenspielen. Der Mensch prüft, entscheidet und gibt frei. Die Übertragung ins Kernsystem erfolgt anschliessend automatisch.
Vom Datenerfassen zum Entscheiden
Der Unterschied im Alltag ist enorm: Statt 15 bis 30 Minuten Tipparbeit pro Dokument bleiben nur noch wenige Minuten für diesen Prozess. Wichtig dabei: Die Verantwortung bleibt beim Menschen. Das Fünf-Augen-Prinzip, die Nachvollziehbarkeit und alle Sicherheitsanforderungen bleiben vollständig erhalten. Was wegfällt, ist einzig die repetitive Übertragung von Daten und genau das schafft spürbar Entlastung.
Funktionierender Prototyp statt Konzept
Am Ende der fünf Tage stand nicht nur ein Konzept, sondern ein funktionierender Prototyp. In einer Testumgebung konnte die Lösung bereits mit dem realen System interagieren. Der entscheidende Moment: ein kompletter Durchlauf vom Dokument bis zum fertigen Auftrag im System erfolgreich umgesetzt. Auch technisch haben wir in kurzer Zeit viel erreicht: Während der Entwicklung wurde die Software mehrfach täglich aktualisiert und getestet, sodass Verbesserungen sofort überprüft werden konnten.
Unser Fazit
Diese fünf Tage haben uns gezeigt: Medienbrüche zwischen Dokumenten und Systemen sind kein unvermeidbares Übel. Mit den richtigen Ansätzen lassen sich Prozesse so gestalten, dass der Mensch im Zentrum bleibt, aber deutlich entlastet wird.
Weniger Copy-Paste, mehr Fokus auf die wirklich anspruchsvollen Fälle. Genau dort, wo Erfahrung und Denken gefragt sind.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis aus diesen Tagen.